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Ausflüge in die Geschichte:

Traktorenmuseum Meesdorf
Am Bergsiek 10, Melle-Buer
Museum für Traktoren und historische Landmaschinen.

Kirchhofsburg Buer
Geschlossene Häuserzeile rund um die Kirche mit  Einfahrtstor.
Erbaut: 1855

Wassermühlen Tittingdorf
Doppelmühle: Oel- und Bokemühle/ Mahlmühle.
Privatbesitz. Außen-Besichtigung möglich
Melle- Tittingdorf Niedereschweg 13

Buer

Zur Geschichte

27 v. Chr. bis 14. n. Chr.: in der Gegend um Buer lebten germanische Stämme wie die Cherusker.

700 n. Chr: im Raum um Melle breitete der heidnische Stamm der Sachsen aus und betrieb Ackerbau. Sie nannten die Gegend Graingau (heute Grönegau).

772 - 800: Christianisierung der Sachsen durch die Franken. In Melle wurde eine Kirche gegründet. Auf dem Boden des heutigen Buer sowie an sieben weiteren nahen Siedlungsplätzen entstanden damals beherrschende Meyerhöfe.

1209: erstmalige Erwähnung Bures in einer Urkunde

Ca. 1550: Buer bekannte sich zum evangelischen Glauben. Pastor war damals Samson Snethlage.

1550: Gründung der Schützengesellschaft Buer

1671: man begann in Buer, Kirchenbücher zu führen.

1763: Teilung der Buerschen Mark

ab 1815: eine Serie von Missernten und Beginn der Auswanderungswelle

ab 1818: der alte Friedhof in der Kirchenburg neben dem Gotteshaus wurde nicht mehr belegt, da ein neuer errichtet außerhalb wurde. In diesem Jahr wurde eine private Mittelschule errichtet.

1852: Abbruch der gotischen Kirche und Weihung der neuen romanischen Kirche

1820 - 1973: Buer war Sitz des evangelischen Superindendenten für die Kreise Melle und Wittlage.

ab 1852 - 1972: Bestehen der Samtgemeinde Buer

1866: die Preußen annektieren das besiegte Königreich Hannover. Damit wird Buer bis zur Auflösung Preußens am 25. Februar 1947 durch die Alliierten preußisch.

1972: Buer wird eingemeindet und gehört nun zu Melle.