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Graf Konrad zu Tecklenburg-Schwerin, genannt "Der wilde Cord" (1493-1557), Fürstliche Kanzlei Rheda

Tecklenburger Land

Weblinks

Kreis Steinfurt:

Der Kreis Steinfurt (LWL - geografische Kommission). In diesem Band werden die 24 Städte und Gemeinden des Kreises Steinfurt vorgestellt, die alle ihre Besonderheiten aufweisen, die unterschiedlich groß und unterschiedlich strukturiert sind und ihre spezifische Geschichte besitzen. Der gesamte Band kann heruntergeladen werden.

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Steinfurt aktuell, heute und damals

Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen: A 196 II Grafschaft Tecklenburg, Landstände (Ritterschaft) - Akten

Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen: A 195 Tecklenburg-Lingen, Gerichte (Die Akten wurden ca. 1913 vom Amtsgericht Tecklenburg übernommen. Der Bestand umfaßt die dort von Amts wegen aufbewahrten Testamente aus der ehemaligen Grafschaft Tecklenburg. Die Testamente sind zwischen 1748 und 1818 entstanden, die dazugehörigen Akten wurden zum Teil erst 1840 geschlossen)

Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen: A 194 II Tecklenburg-Lingen, Kammerbehörden - Kriegs- und Kammerdeputation Lingen
Durch Reskript vom 24. Februar 1769 an die Kriegs- und Domänenkammer in Minden wurde die Gründung einer Kammerdeputation in Lingen für die Grafschaften Tecklenburg und Lingen angeordnet. Schon vorher waren in Lingen ein Deputatus camerae, der Kriegsrat Hildebrand, tätig gewesen. Er schied aus diesem Amte aus, nachdem die Kammerdeputation am 1. Juni 1769 ihre Tätigkeit aufgenommen hatte. Die die Grafschaften Tecklenburg und Lingen betreffenden Akten wurden von der Kriegs- und Domänenkammer in Minden an die Deputation abgegeben.
Die Behörde arbeitete, zuletzt unter der Leitung des Geheimen Kriegsrats von Bessel, bis zum 31. Dezember 1793, nachdem ihre Aufhebung durch Reskript vom 22. Oktober 1793 befohlen war. Mit Wirkung vom 1. Januar 1794 übernahm wiederum die Kriegs- und Domänenkammer in Minden die Verwaltung der beiden Grafschaften. 1803 gingen ihre Befugnisse in dieser Hinsicht auf die neugegründete Kriegs- und Domänenkammer in Münster über, die sie bis 1809, in französischer Zeit als sogenanntes Administrationskolleg, führte.
Die Akten, die die Niedergrafschaft Lingen betreffen, befinden sich im Staatsarchiv in Osnabrück.
Die hier vereinigten Akten entstammen fast vollständig der Domänenregistratur A der Regierung Münster. Die alten Signaturen sind im Anhang angegeben.

Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen: A 190,2 Grafschaft Tecklenburg - Freibriefe

Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen: B 182 Tecklenburg-Lingensches Bergamt Ibbenbüren und Berginspektion Ibbenbüren
Mit Verfügung vom 15.09.1770 wurde die Tecklenburg-Lingensche Kammerdeputation, die bisher die Bergwerke in den Grafschaften Tecklenburg und Lingen verwaltet hatte, von der Errichtung des Tecklenburg-Lingenschen Bergamtes in Ibbenbüren unterrichtet. Zu der Gründung dieser neuen Behörde kam es nach Bereisung des Tecklenburg-Lingenschen Bergdistriktes durch eine Kommission, die "sowohl in Absicht des Baues selbst, als auch der dazu nötigen Oeconomie nicht auszusetzen fand..., damit auch der Steinkohlendebit mehr befördert werde, so hat das Bergamt dahin zu sehen, daß die Brandwein-Brennereien durchgehend mit Steinkohlen betrieben werden".
Die nachstehend verzeichneten Akten umfassen den Zeitraum von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Jahre 1924. Sie enthalten damit neben den Akten des Tecklenburg-Lingenschen Bergamtes auch die schriftliche Überlieferung der an seiner Stelle 1857 eingerichteten Berginspektion Ibbenbüren. Eine Trennung dieser beiden Provenienzen erschien unzweckmäßig, da die Bergamtsregistratur in den der Berginspektion verbliebenen Aufgabenbereichen von dieser nahtlos fortgeführt wurde. Die Akten wurden im Sommer 1938 (Zgg.32/1938) von der Preußag/Steinkohlenbergwerke Ibbenbüren abgegeben. Das Ordnungsschema des mit den Akten übergebenen Repertoriums (jetzt RB 183c) wurde beibehalten.
Weitere Akten betr. Bergbau und Bergverwaltung in Tecklenburg und Lingen befinden sich in folgenden Beständen: Kriegs- und Domänenkammer Minden, Tecklenburg-Lingensche Kammerdeputation, Westfälisches Oberbergamt, Märkisches Bergamt Bochum und Oberbergamt Dortmund. Im Archiv der Westfälischen Berggewerkschaftskasse lassen sich Akten betr. Einrichtung, Eröffnung und Fortgang der Bergschule nachweisen.