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Marienturmbesteigung:

Sonntags 11:30 - 13:00 Uhr

(2,- Euro Eintritt)

Marienkirche

Die evangelisch-lutherische Marienkirche ist eine von den vier mittelalterlichen Kirchen Osnabrück.

Die erste urkundliche Erwähnung der Marienkirche als Kirche „Unserer Lieben Frau“ fand im Jahr 1177 statt. Später wurde sie zunächst Marktkirche genannt. Im 1324 wurde die neue dreischiffige Hallenkirche geweiht. Im Februar 1543 hielt Hermann Bonnus den ersten reformierten Gottesdienst.

Aus dem Osnabrücker Adressbuch von 1868:

Literatur:

Abeken, W., Die Marienkirche zu Osnabrück, Osnabrück 1842

Dr. Jacob Regula: Die St. Marienkirche zu Osnabrück. Ein Gedenkblatt für die gemeinde, Osnabrück, 1903

Heinrich Siebern, Erich Fink: Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover, IV Reg. Bez. Osnabrück. Hannover, 1907 (S. 117-1554)

St. Marien zu Osnabrück. Ein kleiner Kunstführer.

Osnabrücker Mitteilungen:

Regula, Die Grabsteine in der St. Marienkirche, Nr. 30, 1905, S. 218

Regula, Der Altar in der St. Marienkirche in Osnabrück, Nr. 32, 1907, S. 319

Wilhelm Jänecke, Die Neudeckung des Turms der Marienkirche in Osnabrück und dabei an der Wetterfahne entdeckte Inschriften, Nr. 37, 1912, S. 307

F. Knoke, Inschriftliche Mitteilungen aus der Spitze des Marien-Kirchturms zu Osnabrück, Nr. 37, 1912, S. 312

Roswitha Poppe, Die ältere Baugeschichte der Marienkirche zu Osnabrück. Forschungen der Denkmalpflege im Zuge des Wiederaufbaues, Nr. 65, 1952, S. 75

Roswitha Poppe: Die Vorgängerbauten der heutigen Marienkirche des 13. Jahrhunderts. Ergebnisse der Notgrabungen 1949, 1985. Nr. 92, 1987

Gerd Steinwascher, Zwei Inventarien der Sakristei der Marienkirche zu Osnabrück aus dem 16. Jahrhundert, Nr. 98, 1993, S. 205