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Hesepe

Fundstücke

Staatsarchiv Osnabrück:

Dep 5 b Nr. 14-43 – Akten betreff Gresel und Gresel-Stiftung, 1814-1923.

Rep 556 Nr. 2135 - Hoffelt-Erbe zu Hesepe, 1758-1787.

Rep 556 Nr. 2264 - Vahrmeyer-Stätte zu Hesepe, 1823-1843.

Rep 924 I Nr. 461 - Advokat Cavemann, Hesepe / Christian C.D. Cavemann, Hesepe, wegen Erbfolge auf der Burg bei Hesepe, Enthält: Familienstammbaum, 1828-1829.

Rep 950 Bram Nr. 73 (und weitere) – Testamente: Thymann, Gelleke, König, Grehel, Unland, Glindkamp, Vogel, Quebbemann, Knostmann, Freudenburg, Tackenberg, Enkelstroth, Sachteleben, Dreyer, Bockstiegel, Mohrmann, Stapelberg, Buddemeyer, Gelke, Müller, Große Thiemann, Gresel, Fischer, Lange, Klein-Tiemann.

Brände in Hesepe:

30.10.1827: J.H. Plagge, Wirthschafter und Besitzer des Mensingschen Colonats in Dalum erhält die ganze Vers.-Summe für sein am 15.6.1826 eingeäschertes Heuerhaus (Königl. Großbritannisch-Hannoversche Landdrostei, gez. L.von Bar 749)

30.10.1827: Rudolph Scheweling aus Groß-Hesepe erhält die 5/8 der Vers.-Summe für den, durch den Brand am vormals Füllenschen Wohnhaus am 23.1.1825, verursachten Schaden (Königl. Großbritannisch-Hannoversche Landdrostei, gez. L.von Bar 747/748)

30.10.1827: B.H. Wolters, Colon in Schwarzenpohl erhält die 2. Hälfte der Vers.-Summe für sein am 14.1.1826 eingeäschertes Wohnhaus (Königl. Großbritannisch-Hannoversche Landdrostei, gez. L.von Bar 746)

Quelle: Osnabrückische Anzeigen von allerhand Sachen deren Bekanntmachung dem gemeinen Wesen nöthig und nützlich ist vom Jahre 1827. Kißlingsche Druckerei, Osnabrück