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Brände in Sögeln:

30.10.1827: Margarethe Elisabeth Niemann, Witwe erhält die ganze Vers.-Summe für ihre am 25.6.1825 eingeäscherte Scheune (Königl. Großbritannisch-Hannoversche Landdrostei, gez. L.von Bar 753)

Quelle: Osnabrückische Anzeigen von allerhand Sachen deren Bekanntmachung dem gemeinen Wesen nöthig und nützlich ist vom Jahre 1827. Kißlingsche Druckerei, Osnabrück

Die Seiten über Sögeln wurden zusammengestellt von Heinrich Gosmann.

Sögeln

Fundstücke

Staatsarchiv Osnabrück:

Rep 556 Nr. 2076 - Brinkmann-Stätte zu Sögeln, 1830-1848.

Rep 556 Nr. 2099 - Elberding-Stätte zu Sögeln, 1847-1848.

Rep 950 Bram Nr.86 (und weitere) – Testamente: Brockmann, Bödeker, Rathgen, Schröder, Bührmann, Schütte, Müller, von Rappard, Kühl, Groß Bührmann, Otto, Elbring, Schwering, Knapke, Hinternesch, Hackmann, von Stoltzenberg, Oevermann, Holzmann, Johanns, Temmelmann, Ballmann.

Sterbfall auf dem Hof Schwankhaus, Sögeln Nr.3

Bestandsaufnahme vom 6. Juli 1740: „3 Pferde, 2 Wagen mit aller zubehörigen Gerädtschaft, 2 Pflüge, 2 Kühe, 1 Schmahlrind, 1 Kalb, 1 Schwein, 4 Gänse, 1 Ganter, 5 Küken, 1 Anrichte, 1 Kleiderschap, 2 Laden, 1 Kiste, 1 kleine Futterkiste, 1 Brotschap, 1 Molkenschap, Drinkelfaß, Stößfaß und Eisen, 1 Priß pott, 2 Eisenpotte, 1 Panne und Halter, Hahl, lange Hahl, Brandtrohr, 1 Emmer, 3 Waschmohlen, 1 Schneidtlade, 1 Schurfe Kahre, 2 Wannen, 2 Meßforken, 1 Schottforke, 1 eiserne Schörfel, holten Schörfel, 1 Völlen Krübbe, 1 Leintonne, 1 Balkenbrett und Hielenbrett, 4 Stohle, 1 langen Disch, 1 gantzen alten grossen Kirtel so aber unbrauchbar ist, 1 Plaggensegt, Löster, 1 Stehle mit aller Zubehör, 4 Pahr Spinnraddrey, 1 Jaffel, 1 Kraß, 1 Lampe, 1 Scheffel, 1 Viertel, 2 Seißen, 1 Schirrahm, 1 Windel oder Wollratt, 1 Tonne, 1 lehren Emmer, 1 Soldtfaß, 1 Holzstuhl, 1 schlep Brake, noch eine Brake, 1 Dringtrog, 1 grosse Kiste, 1 Trepe, 1 schirlen Hahler, 1 Krübbestohl, 1 alten Disch, 3 Flegels, 1 zu Machte Bettstelle mit dem Bede, 2 alte Bede, 1 Tehrfaß, 1 Knöpfe und Blecken Seye, 6 Beckens, 1 Mehltonne, 1 Schlefs, 4 Lepels, 4 Köpken, 10 Vätte, 1 Tranpulle, 1 Exte, 1 Egdtschliehe, 2 Egden, 2 jährige Ferckens.“

Auszug Ev. Kirchenbücher Bramsche

In der Eintragung zu Johann Friedrich Büning, Guts- und Mühlenpächter auf Gut Sögeln, geboren in Arenshorst bei Ostercappeln, heißt es: „Sie haben von September vorigen Jahres (1812) bis zum heutigen Tage als Eheleute miteinander gelebt, ohne copuliert zu seyn. Die Kopulation wurde wegen eines Streites mit dem dortigen Maire (Ostercappeln) nicht vollzogen. Der Bräutigam kam nun nach Sögeln und gab vor, copuliert zu seyn. Diese Sache wurde aber entdeckt und ich ging hin, wegen eines solchen Skandals und Anstoßes Vorstellungen zu machen. Es gelang und am 4.3.1813 wurde die Copulation

in hiesiger Kirche vollzogen“. Am 4.3.1813 heiratete er in Bramsche,Dorothea Sophia Margaretha Knust, gebürtig aus Eldagsen im Hannoverschen, deren Bruder zu dieser Zeit Förster in Malgarten war.